Die Kreissäge – immer mit dem richtigen Biss
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Die Kreissäge ist eine dünne, runde Stahlplatte, die am Rand meißelartige Zähne aufweist. Der elektrische Motor dreht das Sägeblatt und die Zähne zerspanen das Werkstück. Die Kreissäge ist eine kontinuierlich arbeitende Maschinensäge. Sie arbeitet schiebend oder ziehend, abhängig von den Zähnen.

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Welche Säge für welchen Zweck?

– Handkreissägen

Die Pendelhaubensäge ist der Klassiker. Die Schnitttiefe legen Sie vor dem Schnitt fest. Die Alternative ist eine Tauchsäge. Sie lässt sich an beliebiger Stelle eintauchen. Flexibel arbeiten Sie mit einer Akku-Handkreissäge. Für exakte Längsschnitte hilft eine Führungsschiene.

– Kapp- und Gehrungssägen

Damit kappen Sie präzise Bretter, Balken oder Leisten. Sie haben einen schwenkbaren Sägetisch mit neigbarem Sägekopf. Ideal geeignet sind sie für Winkelschnitte. Kapp-Zugsägen haben die höchste Schnittbreite mit dem Sägekopf auf Schienen und sind gut beim Laminat-Zuschnitt.

– Tischkreissägen

Die gute Tischkreissäge braucht ein stabiles Gestell, den soliden Sägetisch sowie einen starken Motor. Sie bietet je Sägeblattdurchmesser und Motorleistung eine hohe Schnittkapazität. Mit justierbarem Parallel- und Winkelanschlag arbeitet sie präzise.

– Brennholzsägen

Sie schneiden Feuerholz mit hoher Schnittleistung, haben starke Motoren sowie große Sägeblätter mit meist 700 mm Durchmesser. Bei der Wippsäge hat gespaltenes Holz auf der Wippe, die Sie nach vorn bewegen. Die Rolltisch-Kreissäge hat das Holz auf dem Tisch fixiert, der nach vorn bewegt wird. Leistungsstarke Sägen haben einen Drehstrom-Anschluss mit 400 V.

Was ist beim Kauf zu beachten?

  • Leistung ab 1000 W
  • Verarbeitung und Standsicherheit
  • Schnitttiefe 75 mm, Winkeleinstellung
  • Tischkreissäge: Tisch höhenverstellbar und guter Unterbau
  • Akkusägen mit 18 V LI-Ionen Akkus

Sie finden im Shop die passende Säge. Greifen Sie besonders bei Set-Angeboten zu, oft gibt es auch noch ein Tool gratis dazu.

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